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Das DUO HALASZ wird von der internationalen Presse als "ein aufregendes Team von großartigen Künstlern glänzender Virtuosität" gefeiert (American Record Guide). Franz und Débora Halász, beides herausragende Solisten ihres Faches, bringen durch die Kombination von Originalem und Adaptiertem, eine erfrischenden Zug auf die Konzertbühnen. Ihre kreativen und intelligenten Programme, verbunden mit deren dynamischer Spielart, strecken sich von Barrok bis zu zeitgenössische Komponisten. Besonders mit seinen CD Produktionen bei BIS Schweden,unter anderem mit Werken von Schostakowich,Castelnuovo-Tedesco,Ginastera und Brouwer, hat das Duo Halasz dieser seltenzuhörenden Besetzung mit Gitarre und Klavier zu großer Anerkennung verholfen. Bei NAXOS erschienen zwei weitere CDs mit Originalwerken von Ferdinando Carulli. 2013 hat das Duo Halasz das Werk für Gitarre und Klavier des brasilianischen Komponisten Radamés Gnattali aufgenommen. Die CD ist 2014 bei BIS erschienen. "FANDANGO" wurde im Januar 2015 vom BSC Music produziert und beinhaltet Spanische Werke für Gitarre und Cembalo.

GITARRE & KLAVIER

 

GITARRE & CEMBALO

 The NEW CD FANDANGO 
 

Castelnuovo-Tedesco  Fantasia II
 
Leo Brower-Tres Danzas Concertantes         

Listen to Duo Halász   

          

 

"Diese zwei jungen Künstler sind großartig ! Eine intelligente und seltenzuhörende Einspielung."            DIAPASON-France

"Sensibel im Miteinander, temperamentvoll zumal bei der rhythmischen Gestaltung und hochvirtuos im solistischen Auftreten, entfachen die Pianistin und der Gitarrist ein mitreißendes Feuerwerk aus südamerikanischen Klängen."
FONOFORUM-Germany

"Wer sich auf diese Einspielung einläßt wird verblüffende Entdeckungen machen, vor allem weil hier ein perfekt aufeinander eingespieltes Duo auf höchstem Niveau konzertiert."         FONOFORUM-Germany
 

"Hier stellen sich sowohl auf dem Klavier wie auch auf der Gitarre zwei Ausnahmemusiker vor. Fern jeder technischen Probleme wird hier wirklich musiziert, wirklich Musik gemacht."     EGTA–Sschweiz

"Ausgelassene Stimmung im Marschnersaal des Opernhauses; hier bestach einmal die Originalität der Werke und dann die technische und musikalische Perfektion, mit der Verbindungen zwischen Klassik und Folklore geknüpft wurden. Sambaklänge, Bluesrhythmen und farbenprächtige Virtuosität ergaben ein Mix, den das Publikum mit vielen Bravorufen quittierte."
HANNOVERISCHE ALGEMEINE ZEITUNG  

"Es war sicher ein exotischer Kammermusikabend: ungewönlich war die Besetzung-Klavier und Gitarre-ungewönlich auch und entschieden kosmopolitisch das Programm, kosmopolitisch wie die Interpreten... Es entstand ein atmosphärisch dichter, satztechnisch bruchloser Dialog zweier Instrumente, ein Dialog, der von Débora and Franz Halász in perfekter rhythmischer und klanglicher Übereinstimmung realisiert wurde."    SÜDDEUTSCHE  ZEITUNG
 

"Meisterhaft gezupfte oder an der Taste angeschlagene Tonfolgen ermöglichten fesselnde und vielseitige Erlebnisse. Die überaus homogene Interpretation und des brillanten,vielerlei klangliche Facetten ausbreitenden Duo Halász führte zu begeistertem Beifall."
AUGSBURGER-ALGEMEINE ZEITUNG

 

 

"The performers, Franz and Debora Halasz, are husband and wife and have performed together since 1993. Franz is an American-born guitarist based in Germany. Debora is Brazilian, with a recording of the complete Villa-Lobos piano music among her many credits. They play marvelously together, full of joy and good humor—and that’s an absolute necessity for these pieces.

Now, for the question: guitar and piano? Well, it works, and I don’t think it just an engineer’s trick. The piano is a modern piano, not a period one (where balance problems might be less acute), and Debora plays with a full but restrained tone. Franz’s tone can be a bit twangy, but by the end of the recording I came to feel that this was the best way to achieve a good balance. Piano is always the stronger voice, but the guitar can be heard, and solo passages are frequent."  AMERICAN RECORD GUIDE

 

 "Though all but forgotten today, Ferdinando Carulli was the most fashionable guitarist working in Paris in the early part of the 19th century, and the first to write a complete classical guitar methodA most gifted virtuoso who became a highly respected pedagog as well as a prolific composer. Most of his output involved the guitar and included duos, trios, chamber ensembles and concertos. Always commercially aware, he explored the guitar and piano duo, a particularly marketable pairing among Parisian audiences. Like most composers of his time, he created popularity by incorporating in his works tunes from famous operas. Opening with an adaptation of Beethoven’s Variations on Ein Madchen oder Weibchen from Mozart’s Die Zauberflöte, it is the piano that has the major rôle. Greater equality comes in the Duo on themes of Rossini, Ferdinando working here with his guitar-playing son, Gustavo. They also combined in the Duo in D major, though by what extent each contributed is unclear. The most substantial score comes from 1814 with the Grand Duo Concertante in A major,its three extended movements almost in the form of a concerto. The three-movement Nocturne is a lively score and unlike music that came later with that title. The disc ends with three showpieces using Rossini themes here taken at leisurely tempos. Franz and Debora Halasz are the persuasive guitar and piano duo, Franz’s nimble left hand bringing a nice clarity to his playing. Strangely, many of the technical difficulties are given to, and met by, Brazilian-born Debora who shows why she is enjoying such a successful solo career. The recording made by Bavarian Radio could have been a little more generous in their balance towards Franz. " REVIEW CORNER

 

"Darunter finden sich Arrangements (Beethovens Variationen über ein Thema von Mozart op. 169, drei Ouvertüren von Rossini-Opern und ein Rossini Pot-Pourri op. 65) und auch eigene Werke (Nocturne op. 127 & Duo op. 134), die teils in Zusammenarbeit mit seinem Sohn Gustavo entstanden sind. Die Musik ist eingängig und unterhaltsam, entbehrt aber auch nicht sentimentaler Elemente, die für Abwechslung und Tiefgang garantieren. Das Ehepaar Halász spielt hervorragend zusammen und überzeugt durch klare, teils witzig pointierende Artikulation." PIANO NEWS

 

www.eclassical.com

 

 www.naxos.com